KiSs ( Kunst im Stadtteil schaffen) ist ein Projekt,das im Rahmen der „Konzeptförderung soziokulturelle Zentren“ seit 2006 gefördert und im Autonomen Zentrum bis 2008 durchgeführt wird.
Das Autonome Zentrum ist ein selbst verwaltetes Jugendkulturzentrum, welches dem Selbstverständnis nach in erster Linie Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Raum und damit die Möglichkeit bieten soll, sich ohne Zwang, Druck oder Leitung durch gesellschaftliche Institutionen, kulturell bzw. künstlerisch zu betätigen und zu bilden.
Die bisherige Arbeit im AZ wird mit dem KiSs-Projekt in diesem Sinne erweitert durch gezielte künstlerische Angebote; dazu zählen regelmäßige Einführungen in künstlerische Techniken sowie in die bereits vorhandenen Werkstätten im AZ, sowie einzelne Workshops oder auch längerfristige Projekte unterstützt werden.
Hierdurch sollen einerseits KünstlerInnen im AZ gefördert, als auch Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen werden, die bislang noch nicht in die AZ-Strukturen eingebunden waren. Diese Arbeit wird begleitet von KünstlerInnen aus den Bereichen „darstellende Kunst“, „neue Medien“ und „bildende Kunst“. Neben der praktischen Arbeit findet die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Fragen zum Zusammenhang von Kunst und Gesellschaft statt, um ebendiese Praxis in einem solchen Kontext auch wieder diskutieren zu können. Neben der praktischen Arbeit findet die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Fragen zum Zusammenhang von Kunst und Gesellschaft statt, um ebendiese Praxis in einem solchen Kontext auch wieder diskutieren zu können.Ein weiterer Schwerpunkt ist es, die Jugendkulturarbeit im AZ und das KiSs-Projekt im Stadtteil bekannt zu machen und zu etablieren.
Über K.i.S.s.